Warum frühe Schlafenszeiten uns schon immer gutgetan haben
Über viele Generationen hinweg gingen Menschen früh schlafen. Nicht, weil es eine feste Regel war, sondern weil der Tag einem einfachen, natürlichen Rhythmus folgte. Wenn das Licht schwand, wurde der Körper ruhiger. Dieses Grundprinzip wirkt bis heute.
Warum frühes Schlafengehen gut ist:
1. Natürlicher Tagesrhythmus
Der Körper orientiert sich am Tageslicht. Wer früher schlafen geht, unterstützt diesen Rhythmus. Das senkt Stress und bringt mehr Ruhe in den Abend.
2. Bessere Erholung
Die ersten Nachtstunden sind besonders wichtig für den tiefen Schlaf. Geht man zu spät ins Bett, verliert man einen Teil dieser natürlichen Erholungsphase.
3. Klarere Morgenstunden
Ein früher Schlaf bringt oft einen ruhigeren, konzentrierteren Start in den neuen Tag. Es schafft mehr Beständigkeit und Energie für die Aufgaben, die folgen.
Man braucht keine komplizierten Regeln. Eine einfache Routine und ein ruhiges Ende des Tages reichen aus. Frühe Schlafenszeiten haben früher gut funktioniert – und sie helfen uns auch heute.
